Hypnose gegen Rauchen

Endlich mit dem Rauchen aufhören

 Oft ist es einfacher als man denkt

Rauchentwöhnung mit Hypnose

Mit dem Rauchen aufzuhören kann zu einem wahren Kampf werden: Sie zünden sich eine Zigarette an, atmen tief ein und fühlen sich mit jedem Zug entspannter. Trotzdem wissen Sie, dass Sie damit Ihrer Gesundheit schaden und das Rauchen vielleicht besser aufgeben sollten. Möglicherweise haben Sie bereits erfolglos versucht mit dem Rauchen aufzuhören und verbinden damit schmerzliche Erinnerungen.

Sich das Rauchen abzugewöhnen, muss allerdings nicht im Frust enden. Denn mithilfe einer Hypnose zur Rauchentwöhnung können Sie auf effektive und behutsame Weise dauerhaft von den Zigaretten loskommen.

Wie genau das funktioniert, möchte ich Ihnen an dieser Stelle vorstellen.

Wenn Sie sich bereits dazu entschlossen haben, mit Hypnose zum Nichtraucher werden zu wollen, können Sie gern direkt Kontakt mit mir aufnehmen. Ansonsten lade ich Sie dazu ein, mehr über die Raucherentwöhnung mit Hypnose zu erfahren:

  • warum die Raucherentwöhnung eben nicht nur eine Frage der Willenskraft ist,
  • welche Methoden es gibt, um endlich rauchfrei zu werden
  • wie Ihnen Hypnose helfen kann, mit dem Rauchen aufzuhören und
  • wie sich Ihr Leben durch eine Hypnose zur Rauchentwöhnung positiv verändern kann.

Schauen Sie einfach in Ruhe von oben nach unten oder nutzen Sie das Inhaltsverzeichnis.

    Sie haben konkrete Fragen oder wollen einen Termin?

    Dann fühlen Sie sich frei und kontaktieren Sie mich einfach

     4 Jahre danach

    Erfahrungsbericht zur Nichtraucherhypnose

    Regina war so nett und gab mir nach vier Jahren eine Rückmeldung zu ihrer Raucherentwöhnung in meiner Hypnosepraxis in Leipzig.

    Sie war das, was man als "Kettenraucher" bezeichnen würde, denn sie rauchte viele Jahrzehnte teilweise bis zu 40 Zigaretten pro Tag. Nach einigen eigenen Fehlversuchen, wollte Regina endlich mit dem Rauchen aufhören und nahm Kontakt zu mir in Leipzig auf.

    Wir trafen uns für zwei Hypnose-Termine und wollten ihr das Rauchen abgewöhnen.

    Ob es geklappt hat und wie sie die ersten Tage und Wochen erlebte, erfahren Sie im Video.

    Raucherentwöhnung Hypnose Leipzig - Erfahrung 4 Jahre nach der Hypnose
     Was Sie schon immer mal wissen wollten?

    Häufige Fragen zur Raucherentwöhnung durch Hypnose

    Eine Hypnose zur Rauchentwöhnung umfasst drei Schritte:

    • Im ersten Schritt widmen wir uns Ihrem Rauchbedürfnis: Es gilt herauszufinden, in welchen Situationen Sie zur Zigarette greifen, z.B. beim morgendlichen Kaffee oder nach einer Mahlzeit. In der Nichtraucher-Hypnose geht es darum, Ihr Verlangen nach Zigaretten von diesen Situationen zu trennen. Denn nur so werden Sie zukünftig in solchen Situationen kein Rauchbedürfnis empfinden und auch ohne Nikotin gelassen bleiben.
    • Der zweite Schritt besteht darin, dass Sie Ihr neues Verhalten testen: Zwischen der ersten und der zweiten Hypnose-Sitzung wird eine Woche vergehen. In dieser Zeit können Sie herausfinden, wie Ihnen ein Leben ohne Zigaretten gefällt und wie Sie im Alltag mit Ihrem veränderten Verhalten zurechtkommen. Beobachten Sie, welche Veränderungen sich ohne Tabakkonsum einstellen werden.
    • Im dritten Schritt verstärken wir den positiven Effekt der Entwöhnung: Mit einer zweiten Hypnose-Sitzung soll das neu gelernte Verhalten gefestigt werden, damit Sie dauerhaft Nichtraucher bleiben und einen Rückfall vermeiden. Sollten Sie zwischen der ersten und der zweiten Hypnose-Sitzung Schwierigkeiten erlebt oder besonderen Herausforderungen begegnet sein, lösen wir diese ebenfalls auf.

    Mit den Hypnosetechniken, die ich für die Hypnose zur Rauchentwöhnung einsetze, reichen im Regelfall zwei Hypnose-Sitzungen à zwei Stunden aus, um dauerhaft rauchfrei zu werden. Das Ausschlaggebende für den Erfolg der Nichtraucher-Hypnose ist, dass Sie wirklich das Rauchen aufgeben wollen. 

    Da eine Hypnosetherapie ein sehr individueller Prozess ist, kann es in Einzelfällen nötig sein, weitere Termine zu vereinbaren.

     

    Hypnose ist eine wissenschaftlich anerkannte psychotherapeutische Methode, die Menschen dabei unterstützt, Ihr Verhalten langfristig zu verändern. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass eine Rauchentwöhnung durch Hypnose eine Erfolgsquote zwischen 65 und 90 Prozent hat. 

    Grundsätzlich kann also jeder Raucher – egal wie viele Zigaretten er/sie täglich raucht - von der Hypnose profitieren. 

    Die Raucherentwöhnung in Leipzig führe ich auschließlich in Einzelsitzungen durch.

    Ein Rauchstopp ist ein sehr individueller Prozess, der häufig mit vielen emotionalen Erfahrungen verknüpft sein kann. In der Nichtraucher-Hypnose soll es darum gehen, dass Sie sich ganz auf sich und Ihre Verhaltensmuster konzentrieren. Hierfür sind Einzelsitzungen besser geeignet als Gruppensitzungen.

    Die wichtigste Voraussetzung für die Nichtraucher-Hypnose ist Ihr eigener Antrieb das Rauchen dauerhaft aufzugeben. Gehen Sie vor einer Hypnose in sich und finden Sie heraus, ob Sie tatsächlich bereit sind, endgültig mit dem Rauchen aufzuhören. 

    Der Erfolg Ihrer Rauchentwöhnung hängt einzig und allein von Ihrer Motivation ab. Wenn Sie nicht davon überzeugt sind, Nichtraucher zu werden, könnte selbst der weltbeste Hypnotiseur Ihr Verhalten nicht dauerhaft ändern. Halten Sie sich also vor Augen, wie sich Ihr Leben ohne das Rauchen positiv verändern wird. 

    Ist Ihre Motivation stark genug, haben Sie sehr gute Aussichten, mit einer Hypnose dauerhaft rauchfrei zu werden.

    Von einer Rauchentwöhnung durch Hypnose ist abzuraten, wenn Sie unter einem der folgenden Krankheitsbilder leiden:

    • Psychosen
    • Epilepsie
    • Extrem hoher Blutdruck
    • Herz-Kreislauf-Probleme
    • Thrombose
    • Depression mittleren oder schweren Grades

      Es kann außerdem hilfreich sein, vor der Entwöhnung einen Gesundheitscheck beim Arzt zu machen. Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben oder sicherstellen wollen, dass Sie für eine Nichtraucher Hypnose geeignet sind, nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf. 

    Wer schon einmal versucht hat, sich das Rauchen auf eigene Faust abzugewöhnen, weiß, dass die erste Zeit ohne Zigaretten nicht ganz ohne Entzugserscheinungen ablaufen wird. Die Entzugserscheinungen entstehen, weil Ihr Körper über mehrere Jahre des Rauchens vom Nikotin abhängig geworden ist. Wenn Sie ohne Unterstützung mit dem Rauchen aufhören, reagieren Sie körperlich und mental auf den Nikotinentzug. 

    Zu den häufigsten Symptomen des Nikotinentzugs gehören: 

    • Nervosität/Reizbarkeit,
    • Müdigkeit,
    • ein starkes Rauchverlangen, 
    • Heißhunger und 
    • Niedergeschlagenheit.

    Viele ehemalige Raucher, die sich durch Hypnose das Rauchen abgewöhnt haben, berichten, dass Sie nach den Hypnose-Sitzungen eher ruhig und ausgeglichen sind.  

    In der Hypnotherapie werden Sie Entspannungstechniken kennenlernen, die Ihnen dabei helfen mit Entzugserscheinungen abzumildern und einen eventuellen Rückfall zu vermeiden. Sollten Sie sich unsicher sein, lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Arzt zu Entzugserscheinungen beraten.

    Viele Raucher scheuen sich davor, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Sie glauben, dass Sie durch die Entwöhnung automatisch zunehmen. Ist diese Sorge begründet? 

    Nachdem Sie Ihre letzte Zigarette geraucht haben, wird Ihr Stoffwechsel tatsächlich einige Zeit brauchen, um sich an Ihren rauchfreien Lebensstil zu gewöhnen. Viele Raucher berichten, dass Sie während der Rauchentwöhnung Heißhunger empfinden. Der Grund hierfür ist, dass Nikotin eine appetithemmende Wirkung hat. Diese Wirkung fällt in der Phase der Rauchentwöhnung weg. Deshalb kann es vorkommen, dass Sie etwas an Gewicht zunehmen. 

    Für Ihre Gesundheit stellt eine Gewichtszunahme während der Raucherentwöhnung im Vergleich zum Rauchen selbst kein Risiko dar. Sollten Sie tatsächlich zunehmen, weil Sie mit dem Rauchen aufgehört haben, wird das sehr wahrscheinlich nur vorübergehend sein. Eine europäische Studie mit mehreren hunderttausend Teilnehmern hat gezeigt, dass das Gewicht ehemaliger Raucher langfristig wieder auf das Ausgangsgewicht absinkt. 

    In der Nichtraucher-Hypnose werden Sie lernen, wie Sie Ihren inneren Schweinehund bremsen und der Versuchung widerstehen. Bedenken Sie außerdem: Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, werden Sie sich schon nach kurzer Zeit körperlich fitter fühlen und sich dadurch auch mehr bewegen. Mit Bewegung können Sie nicht nur eine Gewichtszunahme vermeiden, sondern auch Ihr Rauchverlangen eindämmen. 

    Ein letzter Tipp: In der Phase des Rauchstopps sollten Sie Ihren Körper nicht durch eine Diät stressen. Setzten Sie stattdessen auf die Entspannungstechniken, die Sie in der Nichtraucher-Hypnose kennenlernen.

    Bitte kontaktieren Sie mich, um herauszufinden, wann ich Ihnen einen Termin für eine Nichtraucher-Hypnose anbieten kann. 

    Genau wie Sie wollen auch viele andere Raucher sich endlich vom Verlangen nach dem Glimmstängel befreien. Dementsprechend wächst die Nachfrage nach Hypnose-Sitzungen stetig. Gern können wir in einem unverbindlichen Telefonat klären, ob sich eine Nichtraucher-Hypnose für Sie lohnt und wann Sie mit Ihrer Raucherentwöhnung durch Hypnose beginnen können.

    Obwohl die gesetzlichen Krankenkassen mittlerweile verschiedene Angebote zur Raucherentwöhnung anbieten, werden die Kosten für eine Nichtraucher-Hypnose nicht übernommen. 

    Falls Sie weitere Fragen rund um den Ablauf der Hypnose haben, können Sie jederzeit telefonisch oder per Email Kontakt zu mir aufnehmen.

     Was braucht es für eine wirksame Raucherentwöhung?

    MDR-wissen Podcast im Rauchfrei-Experiment

    Passend zur Zeit der guten Vorsätze war Josefine vom mdr-wissen-podcast Ende 2022 bei mir um sich das Rauchen abzugewöhnen. Das spezielle an ihrer Anfrage war, dass sie eigentlich nicht wirklich aufhören wollte mit Rauchen, aber für den Podcast hat sie sich mit dem Thema beschäftigt. Nach einem etwas längeren Ersttelefonat entscheiden wir uns gemeinsam das „Experiment“ zu wagen. 

    Wie sie ihre Reise erlebt hat und ob sie es geschafft hat das neue Jahr rauchfrei zu starten, hören Sie im Podcast.

    Hier geht es zum Podcast auf mdr.de

     

     

    mdr wissen Nichtraucherhypnose Leipzig Tomas Schröck
     Rauchfrei

    Warum es für viele so schwer ist, mit dem Rauchen aufzuhören

    Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain sagte zum Thema Rauchstopp:

    „Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft.“

    Wenn Sie schon einmal versucht haben, das Rauchen aufzugeben und doch wieder rückfällig geworden sind, kommt Ihnen dieser Spruch sicherlich bekannt vor. Sicher erinnern Sie sich auch noch daran, wie Sie sich nach der gescheiterten Entwöhnung gefühlt haben: niedergeschlagen und wahrscheinlich wenig motiviert weitere Versuche zu unternehmen, von den Zigaretten loszukommen. Mit diesen Gefühlen sind Sie nicht allein: 80 bis 90 Prozent der Raucher wollen eigentlich mit dem Rauchen aufhören, schaffen es aber trotzdem nicht im Alleingang. Doch warum ist es eigentlich so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören? Und kann Hypnose wirklich bei der Rauchentwöhnung helfen? Um diese Fragen zu beantworten, hilft ein Blick auf die Verknüpfung zwischen dem Rauchen, unseren Verhaltensmustern und Emotionen.

     

    In welchen Situationen greifen wir zur Zigarette?

    Wenn man mit dem Rauchen aufhören will, hilft es darüber nachzudenken, wann man Lust auf Zigaretten hat.

    Für viele eingefleischte Raucher ist das Rauchen ein Ritual: bei einer Tasse Kaffee am Morgen, nach dem Mittagessen oder beim Feierabendbier – die Zigarette gehört einfach dazu. In manchen Situationen dient das Rauchen eher dem Zeitvertreib, z.B. wenn man im Stau feststeckt oder auf die nächste Bahn wartet. Und dann gibt es natürlich noch Momente, in denen Raucher zur Zigarette greifen, um Stress zu bewältigen. Eine Nichtraucher-Hypnose kann Ihnen zeigen, wie Sie Ihr Rauchbedürfnis von diesen Situationen lösen und in Zukunft rauchfrei durchs Leben gehen können.

     

    Welche Gefühle verbinden wir mit dem Rauchen?

    Damit Ihre Raucherentwöhnung durch Hypnose besser gelingt und Sie endlich Nichtraucher werden, sollten Sie sich zuerst fragen: Wie fühlen Sie sich beim Rauchen?  Für viele Raucher ist die Entwöhnung besonders schwer, weil sie mit dem Rauchen viele angenehme Eindrücke verbinden. Rauchen steht häufig für Geselligkeit und Gemütlichkeit, z.B. wenn man mit den Kollegen eine Raucherpause macht oder sein Feierabendbier mit einer Zigarette genießt. Viele Raucher greifen außerdem zur Zigarette, wenn Sie sich gestresst fühlen. Für sie ist das Rauchen eine Form der Entspannung. Viele Raucher fürchten sich vor einem Rauchstopp, weil sie eventuell diese positiven Erfahrungen verlieren. Eine Rauchentwöhnung durch Hypnose geht behutsam auf diese Gefühle ein. Das soll (starken) Rauchern den Weg zu einem rauchfreien Leben erleichtern. Aktuelle Studien zeigen, dass die Raucherentwöhnung durch Hypnose genau aus diesem Grund eine sehr große Erfolgsquote hat. 

     

     

    Rauchen und Hypnose: Wie versteht die Hypnotherapie das Rauchen?

    Hat man Sie schon einmal gefragt, ob Sie wirklich rauchen müssen? Gibt es etwas, dass Sie zum Rauchen zwingt? Einige Raucher werden spontan mit einem Nein antworten. Andere Raucher werden vielleicht zugeben, dass Sie zwar gern Nichtraucher wären, aber das Rauchen trotzdem als eine Art Zwang empfinden.

    Fakt ist: Rauchen macht körperlich und psychisch abhängig. Mit jedem Zug an der Zigarette, aktivieren wir das Belohnungszentrum in unserem Gehirn und es schüttet Dopamin (ein Glückshormon) aus. Damit dieses Dopamin aufgenommen werden kann, bildet unser Gehirn Dopamin-Rezeptoren. Raucht man über einen längeren Zeitraum, bilden sich immer mehr dieser Andockstationen aus. Kurz gesagt: man wird süchtig nach Belohnung. Versucht man, sich das Rauchen abzugewöhnen, rebellieren diese Teile unseres Gehirns. Unser Gehirn sagt uns, dass wir eine Zigarette brauchen. Nach ca. fünf Monaten rauchen ist man außerdem körperlich abhängig. Der Grund hierfür ist nicht etwa der Tabak, sondern das Nikotin in den Zigaretten. Mediziner sprechen deshalb von einer Nikotinsucht. Wer regelmäßig raucht, hält den Nikotinspiegel im Blut aufrecht. Während eines Rauchstopps sinkt der Nikotinspiegel und löst Entzugserscheinungen aus (z.B. Unruhe oder mangelnde Konzentration).

    In der Raucherentwöhnung durch Hypnose verstehen wir das Rauchen nicht ausschließlich als körperliche Abhängigkeit/Sucht. Vielmehr geht es bei der Nichtraucher-Hypnose darum, das Rauchen als eine Gewohnheit zu betrachten. Dafür gibt es in der Hypnotherapie zwei Gründe: Zum Einen sind Menschen Gewohnheitstiere. Viele unserer Handlungen folgen wiederkehrenden Mustern, die uns nicht bewusst sind. Eine Rauchentwöhnungs-Hypnose kann diese Muster wieder bewusst machen und auflösen. Zum Anderen werden wir in unserem Handeln durch Emotionen bestimmt. Wer sich für eine Rauchentwöhnung durch Hypnose entscheidet, wird sich einer sehr wichtigen Frage stellen. Welche unbewussten Bedürfnisse werden durch das Rauchen befriedigt? Anders als andere Nichtrauchertherapien, soll die Hypnose zur Raucherentwöhnung Ihr Unterbewusstsein stimulieren.

     Warum es so schwer ist allein aufzuhören

    Die größten Hürden der Rauchentwöhnung auf einen Blick

    Körperliche Abhängigkeit
    Wer bereits seit Jahren raucht, hat eine körperliche Abhängigkeit vom Nikotin entwickelt. Eine Raucherentwöhnung wird nicht ohne Entzugserscheinungen funktionieren und genau davor fürchten sich viele Raucher.
    Physische Abhängigkeit
    Eine weitere große Hürde ist die psychische Abhängigkeit vom Rauchen. Häufig verbinden langjährige Raucher mit dem Rauchen angenehme Gefühle wie z.B. Gemütlichkeit oder nutzen das Rauchen als Belohnung. Sie fürchten sich davor, diesen Genuss durch die Entwöhnung zu verlieren.
    Stressbewältigung
    Obwohl die meisten Raucher das Gesundheitsrisiko kennen, können Sie trotzdem nicht mit dem Rauchen aufhören. Es hilft ihnen bei der Stressbewältigung. Sie befürchten, ohne die Zigaretten zu einem Nervenbündel zu werden. Aus diesem Grund kommt ein Rauchstopp für sie nicht in Frage.
    Versuchung durch das persönliche Umfeld
    Zu einem gewissen Grad trägt auch das persönliche Umfeld etwas zum (Miss-)Erfolg der Raucherentwöhnung bei. Gibt es im Freundeskreis viele passionierte Raucher oder raucht der/die Partner/in, wird man immer wieder der Versuchung ausgesetzt.
    Demotivation nach missglücktem Versuch
    Wer schon einmal versucht hat, das Rauchen aufzugeben und trotzdem wieder rückfällig geworden ist, weiß wie frustrierend das ist. Hat man diese Erfahrung schon mehr als einmal gemacht, sinkt verständlicherweise die Zuversicht doch noch Nichtraucher zu werden.
     

    Sind Sie wirklich bereit, das Rauchen aufzugeben?

    Ihre Motivation entscheidet wie gut eine Hypnose Sie auf Ihrem Weg zum Nichtraucher unterstützen kann. Wenn Sie wirklich davon überzeugt sind, dass Sie mit dem Rauchen aufhören und Nichtraucher werden wollen, hat eine Hypnose zur Rauchentwöhnung deutlich höhere Erfolgsaussichten. Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen, Ihre Motivation für eine Entwöhnung einzuschätzen. Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich jetzt ein paar Minuten Zeit, um die Fragen zu beantworten oder lesen Sie direkt weiter.

    • Warum möchten Sie mit dem Rauchen aufhören?
    • Wir sehr wünschen Sie sich einen Rauchstopp?
    • Wie zuversichtlich sind Sie Nichtraucher zu werden?
     

    Die Vorteile eines rauchfreien Lebens

    Wenn Sie noch mit sich hadern, ob eine Rauchentwöhnung durch Hypnose wirklich das Richtige für Sie ist, machen Sie folgendes Gedankenexperiment: Wie wird sich Ihr Leben ohne das Rauchen positiv verändern?

    Als zukünftiger Nichtraucher können Sie sich auf viele Dinge freuen:

    • Ihre Gesundheit wird es Ihnen schon nach kurzer Zeit danken, wenn Sie das Rauchen aufgeben. Ohne den Tabakkonsum bekommen Ihre Zellen mehr Sauerstoff und Sie werden wieder leistungsfähiger. Außerdem reduzieren Sie das Risiko an den typischen Raucherkrankheiten zu erkranken. Das freut nicht nur Ihren Arzt. Wie sich Ihre Gesundheit verbessern kann, erfahren Sie im Abschnitt Die Phasen der Rauchentwöhnung.
    • Ein rauchfreies Leben wird Ihnen mehr Gemütlichkeit bieten. Als Nichtraucher gehen Sie entspannter durchs Leben und müssen nicht mehr ständig an die nächste Zigarette denken.
    • Sie werden als Nichtraucher viel Geld sparen. Denken Sie an all die Wünsche, die Sie sich ohne das Rauchen erfüllen können.
    • Als Nichtraucher, der erfolgreich das Rauchen aufgegeben hat, erfüllen Sie eine wichtige Vorbildfunktion für Ihre Familie/Kinder. Sie können Sie andere Raucher ermutigen, sich für eine Raucherentwöhnung (z.B. durch Hypnose) zu entscheiden.
    • Wenn Sie aufhören zu rauchen, werden Sie frischer wirken. Ohne den regelmäßigen Tabakkonsum wird Ihre Haut nicht mehr fahl aussehen. Verfärbungen an Fingern und Zähnen werden auch allmählich verschwinden.
     

    Welche Methoden gibt es, um mit dem Rauchen aufzuhören?

    Mittlerweile gibt es sehr viele Methoden, Nichtraucher zu werden. Im Folgenden möchte ich Ihnen einen kurzen Überblick über gängige Therapien geben.

    Bei dieser Methode der Raucherentwöhnung werden die Suchtpunkte im Ohr mit Nadeln stimuliert. Das soll Entzugserscheinungen (z.B. Rastlosigkeit, gesteigerter Appetit) mildern und den Stoffwechsel anregen. Einige Therapeuten kombinieren die Akupunktur mit der Nichtraucher-Spritze, die das Verlangen nach Nikotin dämpfen soll.

    Die Aversionstherapie hat das Ziel, aus dem Rauchen eine möglichst unangenehme Erfahrung zu machen. Hierfür bringt man beispielsweise Raucher dazu in kürzester Zeit viele Zigaretten nacheinander zu rauchen, um Übelkeit hervorzurufen. Eine Aversionstherapie kann sehr schwerwiegende Nebenwirkungen haben und das psychische Gleichgewicht stören.

    Wer sich einer Nikotinersatztherapie unterzieht, führt dem Körper mithilfe verschiedener Präparate Nikotin zu. Auf diese Weise können die Entzugserscheinungen eines Nikotinentzugs eingedämmt werden. Die Nikotinmenge wird über mehrere Wochen schrittweise verringert bis die körperliche Abhängigkeit vom Nikotin verschwunden ist. Bei der Nikotinersatztherapie kommen Nikotinkaugummis, Nikotintabletten, Nikotinpflaster oder Sprays mit Nikotin (z.B. nikotinhaltiges Nasenspray) zum Einsatz. Die meisten dieser Nikotinersatzpräparate sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Vor dem Nikotinentzug kann ein Gesundheitscheck durch einen Arzt hilfreich sein.

    Mediziner haben festgestellt, dass bestimmte Antidepressiva die Entwöhnung unterstützen können. Anders als Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummis enthalten diese rezeptpflichtigen Medikamente kein Nikotin. Trotzdem können sie dabei helfen, das Verlangen nach Zigaretten zu verringern und die Entzugserscheinungen zu mildern. Diese Medikamente sollten nur in Absprache mit einem Arzt zum Rauchstopp genutzt werden.

    Elektronische Zigaretten gelten unter Rauchern mittlerweile als beliebte Alternative zur herkömmlichen Zigarette. Aus diesem Grund fragen sich viele aktive Raucher, ob die E-Zigarette ihnen dabei helfen kann, das Rauchen aufzugeben. Einige Studien deuten darauf hin, dass E-Zigaretten mit nikotinhaltigem Liquid für die Nikotinersatztherapie geeignet sind. Alles in Allem raten Ärzte und Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Einsatz der E-Zigaretten zum Rauchstopp ab.

    Kräuterzigaretten enthalten anstelle von Tabak getrocknete Kräuter und Früchte, z.B. Pfefferminze, Eukalyptus und Papaya. Sie können die Entwöhnung nur zu einem geringen Grad unterstützen. Sie erlauben Rauchern, den Tabakkonsum zu verringern, ohne das Ritual des Rauchens aufgeben zu müssen. Homöopathische Mittel und pflanzliche Arzneimittel (z.B. Johanniskraut) sind eher dazu geeignet, bestimmte Entzugserscheinungen (z.B. innere Unruhe) abzuschwächen.

    Die gesetzlichen Krankenkassen unterstützen Raucher, die mit dem Rauchen aufhören wollen, mit Kursen zur Raucherentwöhnung. Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kursgebühren. Außerdem verweisen Krankenkasse Raucher auf die kostenfreie telefonische Beratung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

    Verhaltenstherapeuten gehen davon aus, dass Rauchen ein erlerntes Verhalten ist und dass man das Rauchen deshalb auch wieder verlernen kann. In psychotherapeutischen Verfahren zur Entwöhnung beschäftigen sich Raucher mit ihren Verhaltensmustern (z.B. wann und warum man raucht). Hat man die Rauchmuster erkannt, lernt man mit Unterstützung des Therapeuten Alternativen für das Rauchen zu finden. Die Raucherentwöhnung durch Hypnose verfolgt einen ähnlichen Ansatz.

     

    Es gibt viele Gründe, sich als Raucher für eine Raucherentwöhnung zu entscheiden:

    Für eine bessere Gesundheit
    Häufig sind Raucher, die mit dem Rauchen aufhören wollen, um ihre Gesundheit besorgt. Diese Sorge ist nicht unbegründet: Laut Angaben der Deutschen Krebshilfe sterben jährlich 121.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Durch die Schadstoffe im Tabakrauch können Herz-Kreislauferkrankungen (z.B. Bluthochdruck), chronische Atemwegserkrankungen und Krebserkrankungen (z.B. Lungenkrebs) entstehen.
    Für eine bessere finanzielle Situation
    Rauchen ist eine finanzielle Belastung. Wer eine Schachtel Zigaretten pro Tag raucht, gibt in einem Jahr etwas mehr als 2300€ aus. Über einen Zeitraum von zehn Jahren gibt man als Raucher mit dieser Tagesration denselben Preis wie für ein neues Auto aus. Bedenken Sie also: Wie viel ist Ihnen Ihre Gesundheit wert? Man kann Gesundheit nicht mit Geld aufwiegen. Trotzdem gibt es nicht genügend Geld auf der Erde, um sich ein längeres Leben oder neue Lungen zu kaufen.
    Erholung von der psychischen Belastung
    Rauchen bringt psychischen Druck mit sich. Fragt man langjährige Raucher, warum sie sich für eine Entwöhnung interessieren, kommt als Antwort oft, dass sie sich vom Rauch-Stress befreien wollen. Sie möchten sich nicht mehr zum Rauchen gezwungen fühlen. Sie wollen sich nicht mehr von anderen Menschen abgrenzen, z.B. wenn sie zum Rauchen das Restaurant verlassen müssen.
    Für das Wohlergehen der eigenen Kinder
    Rauchende Eltern bringt oft die Sorge um ihre Kinder zu einem Rauchstopp. Eltern haben eine Vorbildfunktion. Durch das Passivrauchen die Gesundheit der Kinder geschädigt werden. Andererseits haben Studien gezeigt, dass Kinder rauchender Eltern eine doppelt so große Wahrscheinlichkeit haben, selbst vom Rauchen abhängig zu werden.
    Für die Erholung des eigenen Aussehens
    Noch ein Grund, sich für die Rauchentwöhnung zu entscheiden: Das Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Aussehen. Der Zigarettenkonsum führt u.a. zu einer fahlen Gesichtsfarbe, Hautunreinheiten und verfärbten Zähnen.
     

    Wie Sie sich auf Ihre Hypnose zur Raucherentwöhnung vorbereiten können

    Wollen Sie wirklich endlich mit dem Rauchen aufhören? Diese zehn Fragen können Ihnen dabei helfen, sich mit Ihrer Motivation auseinanderzusetzen und Ihren Rauchstopp durch Hypnose vorzubereiten. Es lohnt sich für Sie, etwas Zeit und Nachdenken in die Beantwortung dieser Fragen zu investieren.

    1. Warum wollen Sie mit dem Rauchen aufhören?

    Machen Sie eine Liste, mit allen Gründen, die Ihnen wichtig sind. (z.B.: Gesundheit, Geld, Aussehen, Leistungsfähigkeit, Außenseiter sein, . . .)

     

    2. Wie lange rauchen Sie schon und wie viele Zigaretten rauchen Sie pro Tag?

    3. In welchen Situationen rauchen Sie?

    Rauchen Sie z.B. bei Stress, Enttäuschung, Aufregung, Langeweile, Alleinsein, immer nach dem Aufstehen, beim Frühstück, . . . 

    4. Welche Gefühle verbinden Sie mit dem Rauchen?

    Vielleicht erkennen Sie folgende Aussagen wieder:
    Ich hasse mich dafür, dass ich rauche.
    Ich rauche gern.
    Ich rauche, um zu entspannen.
    Ich kann nur beim Rauchen abschalten.
    Ich rauche, um mit dazuzugehören.

    5. Wie oft haben sie schon versucht aufzuhören, und mit welchem Erfolg?

    6. Wie haben Sie sich gefühlt?

    Zum Beispiel:
    Ich halte mich für einen Schwächling, weil ich nicht aufhören kann.
    Meine Kollegen haben mich ausgelacht.

    7. Warum haben Sie wieder angefangen zu rauchen?

    8. Haben Sie schon professionelle Hilfe in Anspruch genommen? Wenn ja, welche und mit welchem Erfolg?

    9. Wird Ihnen etwas Wichtiges fehlen, wenn Sie nicht mehr rauchen? Wenn ja, was?

    10. Wie wird sich Ihr Leben positiv verändern, wenn Sie ein Nichtraucher sind?

    Seien Sie beim Durcharbeiten der Fragen maximal ehrlich zu SICH SELBST, denn davon hängt der Erfolg Ihrer Nichtraucher-Hypnose ab!

     

     Raucherentwöhnung mit Hypnose

    Wie hoch sind die Erfolgsquoten bei der Nichtraucher-Hypnose?

    Hypnose ist eine wissenschaftlich anerkannte, psychotherapeutische Methode und wird seit Jahrzehnten erfolgreich für die Raucherentwöhnung eingesetzt. Die Wirksamkeit von Hypnose wurde mittlerweile mehrfach wissenschaftlich belegt. In Studien wurden Erfolgsquoten zwischen 65 und 90 Prozent nachgewiesen. Es konnte gezeigt werden, dass mit der Hypnose bessere Ergebnisse erzielt werden konnten als bei Versuchen, sich ohne Hilfe das Rauchen abzugewöhnen.
    Hypnose ist eine der effektivsten und schnellsten Methoden, um dauerhaft zum Nichtraucher zu werden. Trotzdem ist der Weg in ein rauchfreies Leben an eine wichtige Voraussetzung gebunden:

    Damit die Hypnose Ihnen helfen kann, endlich mit dem Rauchen aufzuhören, müssen Sie wirklich Ihr Verhalten ändern wollen.

     

    Wie kann Ihnen Hypnose helfen, dauerhaft Nichtraucher zu werden?

    Stellen Sie sich vor: Wenn Raucher sich dazu entscheiden, endlich mit dem Rauchen aufzuhören, treffen sie diese Entscheidung zunächst nur auf der bewussten Ebene. Sie wissen, dass sie Nichtraucher werden wollen. Deshalb achten Sie ab diesem Moment bewusst darauf, nicht den unterbewussten Reizen zu erliegen. Sie widerstehen den Dingen, welche sie früher zum Rauchen verleitet haben (z.B. gemütlich nach dem Essen; bei Angst oder Stress; etc.)

     

    Die Crux bei der Sache ist,

    ... dass diese Raucher nun ständig bewusste Entscheidungen zum Nichtrauchen treffen müssen. Ihr Unterbewusstsein verlangt aber weiterhin regelmäßig nach Zigaretten – ob sie es bewusst wollen oder nicht. Wer bei der Rauchentwöhnung sein Unterbewusstsein nicht mit ins Boot holt, setzt sich einem ständigen inneren Kampf aus. Bevor man dauerhaft zum Nichtraucher wird, ist man eigentlich nur „ein Raucher der gerade nicht raucht“. Oder anders gesagt: Ein Raucher, der sich das Rauchen abgewöhnen will, ist wie ein Motorradfahrer, der im Winter mit seinem Auto fährt und am Heck den Aufkleber „Biker außer Dienst“ trägt.
    Und noch eine Sache haben Motorradfahrer und Raucher auf dem Weg zum rauchfreien Leben gemeinsam: Motorradfahrer holen beim ersten Sonnenstrahl im Frühjahr ihre Maschine aus dem Winterschlaf und machen sich auf die Piste, um die Freiheit zu genießen. Was für die Motorradfahrer die Sonnenstrahlen sind, sind für die Raucher all jene Situationen, in denen das Verlangen nach einer Zigarette wieder ausbricht. Irgendwann wird das unbewusste Verlangen so groß, dass die Raucher rückfällig werden. Alle Mühen der Entwöhnung waren scheinbar umsonst.

     

    Auf Ihrem Weg zum Nichtraucher...

    ...brauchen Sie sowohl Ihr Bewusstsein, als auch Ihr Unterbewusstsein. Hypnose hat sich als eine der erfolgreichsten Methoden zur Raucherentwöhnung erwiesen, weil sie nicht nur oberflächlich auf der Bewusstseinsebene agiert. Stattdessen kann Hypnose Sie dabei unterstützen, das Verlangen nach Zigaretten direkt im Unterbewusstsein aufzulösen. Die Nichtraucher-Hypnose kann Ihnen zeigen, welche Gefühle Sie mit dem Rauchen verbinden und welche Situationen Ihr Rauchbedürfnis auslösen. Auf diese Weise können Sie lernen, den Automatismus des Rauchens aufzubrechen.
    Mithilfe verschiedener hypnotherapeutischer Techniken können wir Ihr Unterbewusstsein davon überzeugen, auch ohne Zigaretten Glücksgefühle oder Entspannung zu empfinden. Außerdem kann die Hypnose zur Rauchentwöhnung Ihr Durchhaltevermögen verstärken, damit Sie der Versuchung zum Rauchen dauerhaft und ohne Zwang widerstehen.

     

    Die Phasen der Rauchentwöhnung: Wie wird sich Ihr Körper verändern, wenn Sie sich mit Hypnose das Rauchen abgewöhnen?

    Nach 20 Minuten

    • Der Blutdruck und die Herzfrequenz normalisieren sich.

    Nach 12 Stunden

    • Die Menge an Kohlenmonoxid im Blut sinkt. 
    • Der Sauerstoffgehalt steigt wieder auf ein normales Level.

    Nach 14 bis 21 Tagen

    • Der Kreislauf stabilisiert sich und die Leistungsfähigkeit der Lunge steigt.

    Nach 9 Monaten

    • Es kommt weniger oft zu Hustenanfällen oder verstopften Nasennebenhöhlen.
    • Man fühlt sich weniger abgespannt und kurzatmig.
    • Die Lunge reinigt sich. 
    • Die Infektionsgefahr nimmt ab.

    Nach 1 Jahr

    • Das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen (z.B. Herzinfarkt) ist jetzt nur noch halb so groß wie bei Rauchern.

    Nach 5 Jahren

    • Das Risiko an Lungenkrebs zu sterben sinkt um fast 50 Prozent. 
    • Das Herzinfarkt-Risiko verringert sich in einem Zeitraum von 5 bis 10 Jahren auf das eines Nichtrauchers.
    • Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre verringert sich auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers.
    • Das Schlaganfallrisiko sinkt auf das eines Nichtrauchers.

    Nach 10 Jahren

    • Das Lungenkrebsrisiko hat sich auf das eines Nichtrauchers verringert.
    • Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre, Harnblase, Nieren und Bauchspeicheldrüse sinkt weiter.

    Nach 15 Jahren

    • Alle Risiken sind auf das Niveau eines Nichtrauchers gesunken.

    (Quelle: American Cancer Society 2018)

     

    Weitere Anwendungsgebiete sind

    Kontaktieren Sie mich für Ihren Weg in eine rauchfreie Zukunft.

    Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Sie endgültig das Rauchen hinter sich lassen können.